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Klapphelme
Der Klapphelm ist bei vielen Motorradfahrern sehr beliebt.
Preislich liegen diese Motorradhelme in den meisten Fällen höher als ein Integralhelm, bietet dafür aber auch einige Vorteile.
Wie der Name schon sagt, ist diese Art von Motorradhelme mit einem Klappmechanismus ausgestattet. Dies bedeutet, dass sich die Kinnpartie hochklappen lässt. Brillenträger profitieren besonders von diesem sehr nütlichen Vorteil, auch nach einem Unfall lässt sich der Helm besser abnehmen.
Zudem lässt sich der Klapphelm viel leichter auf- und absetzen.
Halbschalenhelme / Jethelme
Der Halbschalenhelm, auch Jethelm genannt wird bei Rollerfahrern und Mopedfahrern, Chopperfahrern und Rockern immer beliebter. Er ist sehr leicht und daher sehr angenehm zu tragen. Allerdings bieten diese Motorradhelme wenig Schutz bei Unfällen, da dieser Helm keine Kinnpartie besitzen. Um nach den gesetzlichen Bestimmungen als Schutzhelm zu gelten müssen sie Stirn, Nacken und Ohren schützen. Es gibt auch Braincaps, diese hingegen bieten keinen Schutz von Ohren und Nacken, deswegen werden die gesetzlichen Bestimmungen bei diesem Motorradhelm nicht erfüllt.

Motocrosshelme / Endurohelme
Der Crosshelm, auch Endurohelm genannt, ist für den sportlichen Einsatz konzipiert. Er verfügt über eine feste Kinnpartie, jedoch in den meisten Fällen hat er kein angebrachtes Visier. Damit der Crosser bei Sprüngen nicht von der Sonne geblendet wird, besitzen dies Motorradhelme über eine große Sonnenblende, dem Blendschutzschirm.
Dazu kommen die großen Belüftungssöffnungen an der Kinnpartie, die dem Motocrosser ein leichteres atmen ermöglichen.
Zu den bekanntesten Herstellern von Motorradhelme gehören die Firmen: Nolan, HJC, IXS, Lazer, Uvex, Shoei, Shark, Schuberth, Arai, X-Lite, Caberg, Germot, LS2, Marushin, ROCC, Bandit Helmets, Gensler, Germot, Suomy, CRAFT Helmets, Akuma Helmets, Bell, Buco Helmets, ICON, KBC, Simpson, SixSixOne, Dainese, AGV |
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